2015 ruht der Ostergarten

Nach zwei sehr intensiven Ostergarten-Jahren haben wir entschieden, im Jahr 2015 keinen Ostergarten in Viersen anzubieten. Der Ostergarten soll etwas Besonderes sein und sich nicht abnutzen. Wir machen daher eine kreative Pause, die letztlich auch anderen Projekten zugutekommt.

Der Ostergarten Viersen

Ein Ostergarten, wie wir ihn in Viersen gestalten, macht die beste Botschaft der Welt mit allen Sinnen erlebbar. Die Besucher begleiten Jesu Leben und Sterben. Sie hören und sehen, fühlen, schmecken und riechen, was vor gut 2000 Jahren geschehen ist.

Einen Ostergarten gab es in Viersen bereits zwei Mal, 2013 und 2014. Einen Eindruck bekommen Sie unter den entsprechenden Menüpunkten.

Wenn Sie sich zusätzlich informieren möchten, wenden Sie sich bitte an:

Andreas Bodenbenner, T: 02162/8190786,
M: andreas.bodenbenner (at) st-cornelius-und-peter.de
Anne Müthing, T: 02162/5024042,
M: anne.muething (at) st-remigius-viersen.de
Harald Hüller, T: 02162/370014,
M: Harald.Hueller (at) bistum-aachen.de
 

 

Beim letzten Abendmahl

Die Jünger sitzen beisammen. Sorgen treiben Jesus um. Zweifel, Verdächtigungen, Mutmaßungen prägen die Stimmung. Jeder tauscht sich mit anderen aus, um mehr zu erfahren, um zu verstehen. Kommunikation dieser Art gab es immer schon, nur die Mittel haben sich gewandelt.

Im Garten Gethsemani

Jesus liebt diesen Orte. Ruhe, Andacht, Geborgenheit. Hierhin ist er immer gerne gekommen. Dieses Mal ist sein Besuch im Garten Gethsemani belastet von düsteren Ahnungen.

Jesus betet

Jesus bekommt Angst vor dem Weg, den er antreten muss. Im Garten Gethsemani sucht er einen ruhigen Ort, um ganz alleine mit Gott sprechen zu können.

 

Die Menschenmasse

Da stehen sie und säumen den Weg, neugierig, sensationsheischend, unbeteiligt. Jesus stürzt, so schwer ist die Last, die er trägt. Doch die Menschen verharren und warten auf das Unvermeidliche.

 

Die Kreuzigung

Jesus stirbt. Nur wenige sind in diesem schweren Moment auch mit dem Herzen bei ihm. Die Masse schaut einfach nur zu.

Die Auferstehung

Durchs Licht führt der Weg in einen Raum, der unsere Vorstellungskraft übersteigt. Ideen, Ahnungen und Hoffnungen treffen hier aufeinander, lassen Raum sich und sein Umfeld zu finden.

Das Licht, die Hoffnung

Licht spielte im Ostergarten 2014 eine entscheidende Rolle. Wie ein Zeichen wirkten dann auch die Lichtstrahlen, die den Abbau des Ostergartens begleiteten.

Ideengeber, Macher, Initiatoren

"Und wer hat sich das alles ausgedacht", war eine oft gestellte Frage. Die Antwort: das Ostergartenteam. Und dann wurde mitunter noch nachgehakt, wer denn den Anstoß dazu gegeben hat. Hier sind sie (von links): Andreas Bodenbenner, Anne Müthing und Harald Hüller.